2. Schulen und Kitas in Ost

Michael-Ende-Schule an der Somborner Straße

In Bochum Ost gibt es ein vielfältiges Angebot an Schulen. Das Fundament für gute Entwicklungs- und Bildungschancen bilden unsere sechs Grundschulen. Alle Grundschulen haben ein Angebot des offenen Ganztages. Gymnasium, Gesamtschule, Förderschulen, Sekundarschule und Rudolf-Steiner-Schule ermöglichen unseren Schülerinnen und Schülern das Erreichen sämtlicher Schulabschlüsse in unterschiedlicher Geschwindigkeit und mit differenzierter Förderung.

Auch das KiTa Angebot ist vielfältig und bunt. Die Trägervielfalt wollen wir erhalten. Die Angebote im U-3 Bereich und im Ganztag, die Anforderungen an eine größere Flexibilität und an eine inklusive Betreuung und Bildung in den Kitas wollen wir bedarfsgerecht stärken und ausbauen. Dazu braucht es städtische und freie Träger, sowie die unterschiedlichen Initiativen. In Laer/Langendreer/Werne gib es ein flächendeckendes Angebot für Kinder und Jugendliche im Jugend- und Freizeitbereich. Das werden wir erhalten.

 

Das wollen wir erreichen

Martina Hopp, unsere Kandidatin für den Alten Bahnhof und Ümmingen
  • Wir werden ein „Bildungsforum“ Bochum-Ost als stadtteilorientierte Bildungskonferenz einrichten, und alle dazu einladen, die Angebote für Kinder und Jugendliche bereithalten. Dazu gehören u.a. Kitas, Schulen, Jugendeinrichtungen, Sportvereine und die Musikschule. Durch eine bessere Verzahnung der vielfältigen Angebote wollen wir für alle Kinder die bestmöglichen Entwicklungs- und Lebenschancen eröffnen.

 

  • Wir wollen die digitale Kompetenz unserer Kinder stärken. Dazu gehört eine digitale Ausstattung unserer Schulen, sowie die Stärkung der schulischen und außerschulischen Nachmittagsangebote im Bereich Digitalisierung.

 

  • Alle Offenen Ganztagsschulen sollen bedarfsgerecht quantitativ und qualitativ ausgebaut werden. Unter anderem soll deshalb die personelle Situation an den Offenen Ganztagsschulen verbessert werden. Ein erster Schritt besteht darin, die MitarbeiterInnen unbefristet einzustellen.

 

  • Inklusion ist ein Menschenrecht und nicht verhandelbar. Wir setzen uns daher dafür ein, Inklusion an allen Schulformen umzusetzen. Dafür werden wir als Schulträger die notwendigen Voraussetzungen schaffen.

 

  • In Neubau- und Entwicklungsgebieten, wie z.B. dem Ostpark und an der Everstalstraße, sollen neue KiTas und Räume für Kinder und Jugendliche entstehen.

 

  • Wir werden Schulen und KiTas auch weiterhin finanziell bei demokratiefördernden Bildungsprogrammen und Aktionen unterstützen.

 

  • Für den Jugendfreizeitbereich werden wir Projekte initiieren bzw. unterstützen, die die Jugendlichen fördern und unsere Demokratie stärken.

3. Wir im Osten sind viele, vielfältig und demokratisch