Warum Bürgermeisterin und Oberbürgermeister am Ende vor Freude hüpften: Der Stadtteilspaziergang durch Langendreer

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch hatte gemeinsam mit der Ehrenamtsagentur und Bezirksbürgermeisterin Andrea Busche zu einem Spaziergang durch Langendreer eingeladen. Trotz Nieselregen folgten der Einladung gut 50 Bürgerinnen und Bürger.

Vom Markplatz – über die Unterstraße – bis zum Amtshaus

Nach der Begrüßung am Marktplatz Langendreer erzählten Andrea Busche und Thomas Eiskirch allerhand Wissenswertes zum Stadtteil. Vom 1000-Bänke-Programm, über die Bauprojekte am Wiebuschweg und am alten Schulzentrum bis zur Renovierung am Lessing-Gymnasium. Dabei ergaben sich während der Info-Stopps aber auch auf dem Weg dazwischen immer wieder für die Teilnehmer die Gelegenheit, mit Bürgermeisterin und Oberbürgermeister ins Gespräch zu kommen.

Probesprünge auf dem Trampolin

Als Andrea Busche das Projekt „Bespielbare Stadt“ vorstellte und dabei auf das neue Trampolin vor dem Amtshaus Langendreer verwies, lud sie Thomas Eiskirch mit einem zwinkernden Auge kurzerhand zu gemeinsamen „Probesprüngen“ ein. Dieser ließ sich nicht lange bitten und gemeinsam testete man die neue Anlage.

Die Belohnung zum Schluss: Im Amtshaus gabs Kaffe und Brötchen

Als Belohnung für den ausgedehnten Spaziergang wurden alle Bürgerinnen und Bürger zum Schluss zu Kaffee und Brötchen ins Amtshaus Langendreer eingeladen. Andrea Busche war von der Beteiligung so begeistert, dass sie ankündigte, zukünftig öfter solche „Info-Spaziergänge“ anzubieten.

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